Über mich

Schon immer träumte ich mich gern in meine Lieblingsbücher – bevorzugt jene, die in meinem geliebten England spielen. Im April 2020, dem Erstveröffentlichungsdatum von „Das Buch der gelöschten Wörter“ sind von mir bereits über 40 Bücher in renommierten Verlagen erschienen, sowohl unter meinem Klarnamen Mirjam Müntefering wie auch unter meinem Pseudonym Pippa Watson. Selbst am grünen Rand des Ruhrgebiets zuhause kann ich als Mary E. Garner nun meiner Leidenschaft für klassische Literatur frönen und selbst in die Bücherwelt reisen. 

Lasst euch von mir dorthin entführen!

Eure Mirjam Müntefering

Warum hast du für diese Fantasy-Trilogie ein Pseudonym gewählt?

Als breit aufgestellte Schriftstellerin mag ich mich nicht auf eine Zielgruppe oder ein Genre festlegen – zu reizvoll ist es, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche zu schreiben, denn die Art des Schreibens ist jeweils eine ganz andere. Ebenso verhält es sich mit den Genres. Die „wahre Bücherwelt“ hat so viel Spannendes zu bieten, dass ich mich gern immer wieder neu erfinde – dabei aber trotzdem meinem ganz persönlichen Stil treu bleibe.

Aus diesem Grund habe ich mich schon für meine in England spielenden Romane für das Pseudonym Pippa Watson entschieden. Auf diese Weise könnt ihr als Leser*innen gleich erkennen, um welchen Typ meiner Bücher es sich bei diesen Titeln handelt. Wenn euch ein Buch aus dieser Reihe gefallen hat, könnt ihr durch den Namen ähnliche entdecken und auch in euer Herz lassen.

Als ich nun das Fantasy-Genre für mich eroberte, war mir klar: Dies unterscheidet sich so gravierend von allen anderen meiner Geschichten, dass ein weiterer Name her muss:

Mary = Mirjam (und „Mary“ nannte meine Mama mich früher gern)

E. = mein zweiter Name Eva

Garner = von to garn, meint so viel wie „Herumspinnen“ ;o)

Mary E. Garner, das bin ich, wenn ich Fantasy schreibe!

Woher kam die Idee zu dieser fantastischen Geschichte?

Sicher habt ihr alle es schon tausende Male ebenfalls erlebt: Ihr schreibt etwas auf der Tastatur eures Rechners. Dann fällt euch etwas Besseres, eine passendere Formulierung ein. Also löscht ihr den ersten Entwurf und schreibt das Neue hin. Als Autorin ist so etwas Alltag – aber irgendwann kam mir diese spinnerte Idee: „Was geschieht eigentlich mit der Energie der Wörter, die ich gelöscht habe?“ Klingt verrückt? Na ja… gebt mal einen Löffel Zucker in euren Tee, der löst sich auch auf, ist nicht mehr zu sehen, doch seine Energie, die Süße, ist trotzdem noch da. Richtig?

So kam ich auf die Idee. Und den Schritt in die wunderbare Bücherwelt, die wir mit Hope zusammen kennenlernen, war dann ganz organisch – denn wer hat sich das beim Lesen in einem Lieblingsbuch nicht auch schon mal gewünscht: Eintauchen zwischen die Seiten und mittendrin sein?!

Wie wurden die entsprechenden Buchwelten für diese Trilogie ausgewählt?

 

Natürlich habe ich auch unter der modernen, zeitgenössischen Literatur etliche Lieblingsbücher, deren Figuren ich nur zu gern in „Das Buch der gelöschten Wörter“ wieder hätte lebendig werden lassen. Doch das Urheberrecht sieht vor, dass dies nur mit jenen Figuren und Settings möglich ist, deren Autor*innen seit mindestens 70 Jahren verstorben sind. Mit diesem Wissen im Hinterkopf begab ich mich auf die Suche, kramte in meinen Bücherregalen und las und las und las. Was soll ich sagen? Ich fand so viele Klassiker, so viele „alte“ Bücher, die immer noch top aktuell sind (Beispiel: „Bambi“, ein tolles Buch über die Natur und den Umgang des Menschen mit ihr), riesigen Spaß machen und scheinbar alle „Hier! Hier! Nimm mich!“, riefen, dass ich doppelt so viele Buchwelten in meine Trilogie hätte einfließen lassen können.

 

Ihr habt weitere Fragen zur Trilogie „Das Buch der gelöschten Wörter“?

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Häufige Fragen